Tango
in München mit
Theresa
Samstag, 21. Januar 2012 ![]() Claudio Cardona und Vito Muñoz Workshops offener Unterricht Show im BAILONGO in La Tierrita Claudio Cardona und Vito Muñoz sind aus Argentinien bzw.
Peru, sie leben in Madrid und betreiben dort die Milonga "La
Covacha". Sie sind vor allem in Nordpanien gefragte Lehrer und kümmern
sich im Unterricht intensiv um die einzelnen Teilnehmer. Ihr Showtanz ist
musikalisch, witzig und spritzig, http://www.youtube.com/watch?v=hPKrKVQonus Claudio und Vito waren schon im August zu Gast im Bailongo und haben die Leute mit ihrem Unterricht und ihrer Show begeistert. |
Workshops:
Drehungen.
Offener Unterricht: Sacadas:
allgemeines Konzept, Übungen, Sacadas für Führende und Folgende. 20:00-21:30
Und es gibt Schuh-Verkauf in der Milonga von Junaid aus Stuttgart (www.mipasion.biz)
La Tierrita |
Gastlehrer im Februar:
Joseba und Bakartxo aus San Sebastián ![]() |
18./19. Februar: Joseba und Bakartxo aus San Sebastián |
Mein Profil als DJ:
Traditionelle Musik in Tandas und Cortinas.
Und zwar mit
Schwerpunkt auf zart, frech und raffiniert statt
bombastisch, schwülstig und wuchtig; vorwiegend aus den 30er und
auch
viel aus den 20er Jahren; dazwischen auch mal in kleinen Dosen
Dramatisches oder Zuckersüßes aus späteren Zeiten. Musik, die fetzig, aber nicht hektisch; ruhig, aber nicht
eintönig; herzanrührend, aber nicht schwülstig ist -
Musik, die in die
Beine geht!
Buchungen willkommen.
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Tango-Salon
für
Freunde
traditioneller
Musik
Jeden ersten Dienstag im Monat veranstalte ich eine "Sparten-Milonga" mit Musik aus den 20er bis 40er Jahren, mit Musik in Tandas und Cortinas, DJ: Theresa & Amigos In der Taverna Odyssee immer am ersten Dienstag im Monat, ab 20.30 - Ende flexibel 6. Dezember 3. Januar 7. Februar 6. März .... Wir sind im Hinterzimmer eines Restaurant mit griechischer Küche, dazu gehört ein lauschiger, verwunschener Biergarten, in dem man sich im Sommer vor dem Tanzabend stärken kann. Der Saal hat eine große, fast quadratische Tanzfläche mit Tischen ringsrum, also eine cabeceo-freundliche Sitzordnung; wie in Buenos Aires - um das heutzutage schon inflationär gewordene Werbe-Etikett zu verwenden - aber "sin códigos", also mit den lockeren europäischen Sitten. Es herrscht meist eine heitere und unhektische Stimmung und eine schöne Gemeinsamkeit auf der Tanzfläche, dank der tollen Stammgäste. ![]() ![]() ![]() Taverna Odyssee Bad-Kreuther-Str. 8, 81671 München Man geht nur 5 Minuten zur U-Bahn-Station Innsbrucker Ring, wo die U2 und die U5 fahren (Ausgang Echardinger Straße). Letzte U-Bahnen: Richtung Innenstadt: 1.02 Richtung Ost/Südost: 1.29 Eintritt: 5 Euro |
Die
andere
traditionelle
Milonga
im
Münchener
Osten:
BAILONGO im La Tierrita Das ausschweifende Tanzvergnügen auf feine, fröhliche, freche und feierliche traditionelle Musik - mit Tangos zum Zelebrieren, Valses zum Schweben, Milongas zum Toben, einer Cortina zum Blicke Senden. Tandas und Cortinas. DJ: Theresa & Amigos Immer am 3. Samstag im Monat, 21.30 - 2.00 im Tanzstudio La Tierrita. Dort gibt es eine große Tanzfläche mit exzellentem Boden und neuerdings eine Sofa-Kuschelecke. Vor der Milonga: offener Unterricht mit wechselnden Lehrern: auswärtige Gäste und Münchener Geheimtips! Für neugierige Singles, lernwillige Paare und partnerlose Spontaneisten. Für alle Niveaus. Einfach ohne Anmeldung vorbeikommen, auch einzeln. Es findet regelmäßig Partnerwechsel statt, alle kommen zum Zug. ... kein Bailongo im Dezember. 21. Januar: offener Unterricht und Show mit Claudo Cardona und Vito Muñoz 18. Februar: offener Untericht und Show mit Joseba und Bakartxo 17. März: offener Unterricht und Show mit Rita Caldas und Vasco Martins .... 20:30 - 21:30 offener Unterricht, Eintritt: hängt von den Gästen ab 21:30 - 2:00 Milonga, Eintritt: 6 Euro + evtl. Aufschlag für Show von Gastlehrern La Tierrita, Regerstr. 27, 81541 München U2 Silberhornstraße Tram 25, 27 Ostfriedhof |
Veranstaltungen über Tango-Musik.
In über 100 Jahren Tango ist eine faszinierende Vielzahl von Musikstilen entstanden. Jedes Orchester hat ein eigenes Klangbild geschaffen und im Lauf der Jahre weiterentwickelt. Durch den glücklichen Zufall, dass Aufzeichnungstechnik schon zur Verfügung stand, können wir heute die Musik hören, wie sie vor 80 oder 60 Jahren gespielt wurde. ZUHÖREN UND KENNENLERNEN lädt Tango-Tänzer dazu ein, die Musik, auf die sie tagtäglich tanzen, einmal genauer anzuhören.
Sich beim Tanzen von der Musik inspirieren zu lassen, ist nicht nur eine Sache von Intuition und subjektivem Empfinden. Ein geschultes Ohr erkennt einerseits die festen Strukturen, die jeder Tango hat, und die helfen, im Tanz zu "atmen" und sich mit dem Partner zu synchronisieren; andererseits entdeckt es in der rhythmischen und melodischen Reichhaltigkeit der Tango-Musik und der Vielfalt der Orchester-Stile unendlich viele Details, die den Tanz inspirieren; bei jedem Hören und mit jedem Partner anders.
Die
Präsentation
von
ausgewählten
Tangos
mit Kommentierung musikalischer und
spieltechnischer
Merkmale und historischer Hintergründe soll den Tänzern
Wissen vermitteln und die
Sinne schärfen und damit der Inspiration neue Horizonte
öffnen.
Die
Reihe
begann
im
Herbst
2005 mit einem 12-wöchigen Durchgang durch
die Tango-Geschichte. In lockerer Folge biete ich nun einzelne Abende
zu bestimmten historischen Epochen oder Orchestern an. Weitere
übergreifende Themenabende sind in Vorbereitung.
Buchungen
willkommen.
Über die
"Schrammel-Tangos" aus den 20er
Jahren kursiert die Meinung, sie seien eintönig und wenig
wohlklingend.
Dabei
gab es gerade in dieser Epoche, aus der auch glücklicherweise die
ersten
brauchbaren Plattenaufnahmen stammen, eine richtige Hexenküche an
Kreativität. Autodidakten
und ausgebildete Musiker, allesamt sehr jung, bildeten eine lebendige
Szene und
spielten in ständig wechselnden Zusammensetzungen. Sie brauten
allerliebste
Melodien mit vielfältigen Rhythmen kontrapunktisch zusammen und
trugen
das
Ergebnis mit noch heute hörbarer Spielfreude und viel
Improvisationsspielraum
der einzelnen Musiker vor. Die traditionellen Orchester und die Neuerer
mit den
Protagonisten Julio und Francisco de Caro wetteiferten um die Gunst des
Publikums. Viele der großen Orchester des "goldenen Zeitalters"
hatten in den zwanziger Jahren ihre Anfänge und hinterließen
uns aus
dieser
Zeit einige besondere Kostbarkeiten.
Die
dreißiger Jahre: Entstehung der stilistischen Vielfalt der
Orchester
Von
der Guardia Vieja und der Guardia Nueva zur Época de Oro
Ende der zwanziger
Jahre, während des ersten großen
Tango-Booms in Buenos Aires, gab es zwei musikalische Stilrichtungen,
die um
die Gunst des Publikums wetteiferten: die traditionellen Orchester der
Guardia
Vieja und die Neuerer mit den Protagonisten Julio und Francisco de
Caro. Viele
der großen Orchester des "goldenen Zeitalters" hatten in dieser
Zeit
ihre Anfänge.
In der
darauffolgenden Dekade ging der Tango durch
wirtschaftlich schwierige Zeiten, Musiker mussten andere Geldquellen
auftun,
viele einst erfolgreiche Orchester lösten sich auf oder setzten
sich
anders
zusammen. Die verbliebenen und neuen Protagonisten aber kreierten mit
großer Experimentier-
und Spielfreude neue Stilelemente, so dass am Ende des Jahrzehnts eine
enorme
Vielfalt von Tango-Orchestern den nächsten Boom, das "goldene
Zeitalter", einleitete. Aber nicht nur als Übergang zur allseits
bekannten
und beliebten Musik der Época de Oro sind die dreißiger
Jahre
bedeutsam, in
dieser Zeit wurden auch einige wunderbare zu Unrecht später
vergessene
Stücke
geschaffen.
Die aktuellste
Veranstaltungs-Seite der Welt, und das in meiner Heimat-Szene:
Tango in München von
Jörg Velletti