Tango
in München mit
Theresa
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Tandas und Cortinas, DJ: Theresa & Amigos In der Taverna Odyssee immer am ersten Dienstag im Monat, ab 20.30 - Ende flexibel 2. März mit Special ROBERTO FIRPO 6. April 4. Mai: 5 Jahre Tango-Salon für Freunde traditioneller Musik und 1 Jahr Taverna Odyssee 1. Juni .... Die Taverna Odyssee ist eine Oase der Bodenständigkeit, sie hat erfolgreich den städtebaulichen Neuerungs-Bestrebungen im Stadtviertel widerstanden und ist dem immer wieder geplanten Abriss entgangen. Also ein würdiger Ort für den Tango-Salon für Freunde traditioneller Musik - in der besten Tradition des Tangos in Buenos Aires, wo in diversen Vorstadt-Clubs die allerfeinste Tanzkunst blühte, die, so besagen es Legenden, die des Zentrums übertraf. Dort haben wir einen ausgezeichneten Tanzboden und viel Platz. Wir sind Hinterzimmer eines Restaurant mit griechischer Küche, dazu gehört ein lauschiger, verwunschener Biergarten, in dem man sich im Sommer vor dem Tanzabend stärken kann. ![]() ![]() ![]() Taverna Odyssee Bad-Kreuther-Str. 8, 81671 München Man geht nur 5 Minuten zur U-Bahn-Station Innsbrucker Ring, wo die U2 und die U5 fahren (Ausgang Echardinger Straße). Letzte U-Bahnen: Richtung Innenstadt: 1.02 Richtung Ost/Südost: 1.29 Eintritt: 5 Euro |
Die andere
traditionelle Milonga im Münchener Osten:
Bailongo Das ausschweifende Tanzvergnügen auf feine, fröhliche, freche und feierliche traditionelle Musik - mit Tangos zum Zelebrieren, Valses zum Schweben, Milongas zum Toben, einer Cortina zum Blicke Senden. Tandas und Cortinas, DJ: Theresa & Amigos Im La Tierrita immer am 3. Samstag im Monat, 21.30 - 2.00 Uhr 20. März 17. April mit offenem Unterricht und Show von Juan Camerlingo und Diana del Valle 15. Mai 19. Juni .... Vorher: offener Unterricht mit wechselnden Lehrern: auswärtige Gäste und Münchener Geheimtips! Für neugierige Singles, lernwillige Paare und partnerlose Spontaneisten. Für alle Niveaus. Einfach ohne Anmeldung vorbeikommen, auch einzeln. Es findet regelmäßig Partnerwechsel statt, alle kommen zum Zug. diesmal: Heidrun Fluk Thema wird noch bekanntgegeben 20:30-21:30 Eintritt: 6 Euro Anschließend Milonga Eintritt: 6 Euro La Tierrita, Regerstr. 27, 81541 München U2 Silberhornstraße Tram 25, 27 Ostfriedhof |
Diana del Valle und Juan Camerlingo Eric
Joerissen
17.-18. April 2010
Oktober 2010
Programm

Joseba und Bakartxo
Alejandro und Ayelén Ernesto und Cynthia

Andrés Sarasúa
Adriana
Duré Felipe Martinez Fernando und Vilma
Von den klassischen
Tango-Orchestern - z.B. d'Arienzo, Troilo,
Pugliese, Fresedo, Canaro -
bevorzuge ich die frühen Aufnahmen. Von den
seltener gespielten liebe ich besonders
Julio de Caro, und natürlich die Raritäten der Guardia Vieja.
Da findet man
Musik, die fetzig, aber nicht hektisch; ruhig, aber nicht
eintönig;
herzanrührend, aber nicht schwülstig ist - Musik, die in die
Beine geht!
eine Veranstaltungsreihe über Tango-Musik.
Die
dreißiger Jahre: Entstehung der stilistischen Vielfalt der Orchester
Von
der Guardia Vieja und der Guardia Nueva zur Época de Oro
Über die
"Schrammel-Tangos" aus den 20er
Jahren kursiert die Meinung, sie seien eintönig und wenig wohlklingend.
Dabei
gab es gerade in dieser Epoche, aus der auch glücklicherweise die
ersten
brauchbaren Plattenaufnahmen stammen, eine richtige Hexenküche an
Kreativität. Autodidakten
und ausgebildete Musiker, allesamt sehr jung, bildeten eine lebendige
Szene und
spielten in ständig wechselnden Zusammensetzungen. Sie brauten
allerliebste
Melodien mit vielfältigen Rhythmen kontrapunktisch zusammen und trugen
das
Ergebnis mit noch heute hörbarer Spielfreude und viel
Improvisationsspielraum
der einzelnen Musiker vor. Die traditionellen Orchester und die Neuerer
mit den
Protagonisten Julio und Francisco de Caro wetteiferten um die Gunst des
Publikums. Viele der großen Orchester des "goldenen Zeitalters"
hatten in den zwanziger Jahren ihre Anfänge und hinterließen uns aus
dieser
Zeit einige besondere Kostbarkeiten.
Die
dreißiger Jahre: Entstehung der stilistischen Vielfalt der Orchester
Von
der Guardia Vieja und der Guardia Nueva zur Época de Oro
Ende der zwanziger Jahre, während des ersten großen
Tango-Booms in Buenos Aires, gab es zwei musikalische Stilrichtungen, die um
die Gunst des Publikums wetteiferten: die traditionellen Orchester der Guardia
Vieja und die Neuerer mit den Protagonisten Julio und Francisco de Caro. Viele
der großen Orchester des "goldenen Zeitalters" hatten in dieser Zeit
ihre Anfänge.
In der darauffolgenden Dekade ging der Tango durch
wirtschaftlich schwierige Zeiten, Musiker mussten andere Geldquellen auftun,
viele einst erfolgreiche Orchester lösten sich auf oder setzten sich anders
zusammen. Die verbliebenen und neuen Protagonisten aber kreierten mit großer Experimentier-
und Spielfreude neue Stilelemente, so dass am Ende des Jahrzehnts eine enorme
Vielfalt von Tango-Orchestern den nächsten Boom, das "goldene
Zeitalter", einleitete. Aber nicht nur als Übergang zur allseits bekannten
und beliebten Musik der Época de Oro sind die dreißiger Jahre bedeutsam, in
dieser Zeit wurden auch einige wunderbare zu Unrecht später vergessene Stücke
geschaffen.
Dienstag,
5. Januar 2010, 19.00-20.30
anschließend
"Tango-Salon für Freunde traditioneller Musik" mit open end
Taverna
Odyssee, Bad-Kreuther-Str. 8,
81671 München
Eintritt: 10 Euro; 14 Euro inkl. Milonga
Die aktuellste
Veranstaltungs-Seite der Welt, und das in meiner Heimat-Szene:
Tango in München von Jörg Velletti
